YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Abendansprache mit Ron Clouzet am Donnerstag 20.03.2008
Ron Clouzet ein gebürtiger Argentinier, war zwölf Jahre Prediger in Kalifornien, bevor er 13 Jahre lang als Dekan der theologischen Abteilung der Southern Adventist University in den USA diente. Er ist auch der zurzeit gewählte Präsident der Adventist Theological Society. Ron Clouzet ist verheiratet mit Lisa Clouzet, einer Krankenhausseelsorgerin, die ihn heute in seinem Dienst unterstützt. Sie haben 3 Kinder, Christoffer, Alex (beide auf dem College) und Stefani.
"Wie real ist Jesus in deinem Leben?" Diese Frage stellt Ron Clouzet in seiner Predigt und trifft den Nagel damit auf den Kopf. Jesus nennt seine Jünger in Lukas 24,48 Zeugen und verbindet diesen Status mit der Aufgabe andere Menschen zu missionieren.
Doch was, wenn wir uns nicht als Zeugen fühlen, nicht begeistert sind und die letzte Erfahrung schon lange zurückliegt? In solchen Situationen meinen wir ein Wunder zu brauchen. Das ist traurig und "lächerlich" zugleich.
Wenn Gott in unserem Leben real ist, können wir auch von Ihm erzählen.
Lisa Clouzet betet jeden Morgen für ihren Mann und ihre Kinder. Doch an jenem Abend, von dem uns Ron erzählt, war sie so müde, dass sie wusste, sie würde am nächsten Morgen nicht früh genug aufstehen können, nicht zuletzt auch wegen ihres tiefen Schlafes. Also bittet sie Gott, sie zu wecken, um stille Zeit mit Ihm verbringen zu können, bevor Ron aufsteht. Sie schläft normalerweise länger als Ron, der einen sehr seichten Schlaf hat und bei dem schon ein Schnipsen ausreicht, um ihn aus demselben zu reißen.
Am nächsten Morgen um 04:30 Uhr klingelt das Telefon. Es steht auf Rons Seite und ist alt, groß und laut. Es klingelt, doch keiner der Beiden hebt ab. Ron schläft und nach einiger Zeit wacht Lisa auf, streckt sich über den immer noch schlafenden Ron zum Telefon und hebt ab. Sie hört nichts, doch auf einmal ertönt eine sanfte und einfühlsame Stimme: "Lisa, bist du bereit?"
Das war die Art Gottes sie zu wecken. Sie stand auf, las die Bibel und betete für die Kinder und den Ehemann.
Gott hört zu und Er kümmert sich. Es sind nicht immer Wunder notwendig, um sich dessen bewusst zu werden. Seine Worte und die Botschaft reichen aus, um Ihn in unserem Leben Realität werden zu lassen. Dann können wir anderen Menschen vom lebendigen Gott erzählen, der sich in unserem Leben manifestiert.
Geschrieben von Filip Njezic
>> weitere Bilder aus der Bilderthek <<YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Workshop mit Judith und Sven Fockner am Donnerstag 20.03.2008
"Ich mag Dich!"
Dieser Satz wird wohl jedem Jugendlichen schon einmal von den Lippen gegangen sein und zeugt nicht selten von tiefer, freundschaftlicher Zuneigung. Doch wird er mit der Aussicht auf eine feste Beziehung verknüpft, kommen auch viele Fragen auf. In ihrem Workshop haben Judith und Sven die Brennpunkte dieser Thematik zusammengefasst. Die beiden sind seit September 2004 verheiratet und haben gerade erfolgreich ein Studium an der Andrews University in Michigan abgeschlossen. Sven ist seit Herbst 2007 Jugendprediger in der baden-württembergischen Vereinigung. "Meistens haben wir ein Wochenende Zeit für dieses Seminar und manchmal dauert es auch eine ganze Woche. Jetzt haben wir nur zwei Stunden", bedauert Sven. Dennoch gelang es den beiden erstaunlich gut, die wichtigsten Aspekte herauszupicken.
"Es gibt ein Grundrezept für eine erfolgreiche Beziehung. Ein eigenes Leben, ein großes Ziel, ein klarer Kopf und reichlich Zeit." Mit diesen Worten beginnen Judith und Sven ihren Workshop. Es sei extrem wichtig, so Judith, dass man vor einer Beziehung ein eigenes Leben führt. Sonst sei die Beziehung in Gefahr in die Einseitigkeit abzurutschen. Ebenso zentral sei die Zielsetzung einer Beziehung. Die Bibel ist in diesem Punkt deutlich. Es gibt einige Texte im alten, wie auch im neuen Testament, die das Ziel einer Beziehung definieren.
Schwieriger wird es dann, wenn es darum geht, einen klaren Kopf zu bewahren. Da braucht man H.I.R.N.: Herz & Verstand, Immer Fragen stellen, Rat holen, Nicht intim werden. Zeit ist wohl der wichtigste Faktor, wenn es darum geht, einmal eine erfolgreiche Beziehung zu führen. Zum einen: sich Zeit nehmen, die andere Person kennen zu lernen und zum anderen: warten, bis man selber so weit ist.
Schließlich spricht Sven über Sexualität. Wo fängt Sex an? "Körperliche Zuneigung ist nicht schlecht und gehört zu einer Beziehung dazu", so Sven. Solange sie dazu dient, die Liebe, die man empfindet, auszudrücken, sei das in Ordnung. Wenn sie aber die Grenze zur Erregung überschreitet, kann man von Sexualität reden.
"Es gibt nicht nur einen, von Gott vorbestimmten Partner fürs Leben." Auch in diesem Punkt sind Judith und Sven sich einig. Das beruhigt und lässt das alte Sprichwort in neuem Licht erscheinen: Es gibt noch andere Mütter mit schönen Töchtern (und Söhnen).
Ein PDF-Skript mit allen Materialien zu diesem Thema findet ihr unter folgendem Link:
www.fockner.net/dateien/ich_mag_dich-Skript.pdf
Geschrieben von Filip Njezic
>> weitere Bilder aus der Bilderthek <<YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Morgenansprache mit Michael Hasel am Donnerstag 20.03.2008
Die Morgenandacht begann um sieben Uhr - der Saal war voll. Es ist ein befremdliches Bild, das sich dem Betrachter bietet. Trotz der morgendlichen Uhrzeit ist von Müdigkeit im "Publikum" nichts zu merken. Wenn er um sich schaut, sieht er Leute singen, beten, zuhören.
Die Andacht teilte Michael Hasel mit uns. Er ist Theologe und Archäologe und war in den letzten 15-20 Jahren an acht verschiedenen Ausgrabungsstätten. Als Ausgangstext für die Andacht diente Jesaja 6.
"Da flog einer der Serafim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei. Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich, sende mich!"
Im Vers davor ist Jesaja am verzagen. "Ich vergehe", ruft er, denn er hat Gott gesehen. Er fühlt sich nicht würdig, geschweige denn, fähig genug, um im Dienste Gottes zu stehen. Doch Gott vergibt ihm seine Schuld und ruft nach jemandem der ihm nachfolgt und den er aussenden kann.
Wir fühlen uns oft sündig und unwürdig, um andere Menschen zu Gott zu führen. Doch, wenn wir näher zu Gott kommen, macht er uns fähig. Vielleicht ist es manchmal wirklich so, dass unser Inneres "verbrannt" werden muss, bevor wir Gott dienen können. Aber dann ruft Gott uns ohne Rücksicht auf Veranlagungen und Begabungen auf, die frohe Botschaft zu verkünden. Denn es ist Gott, der uns fähig macht.
Geschrieben von Filip Njezic
>> weitere Bilder aus der Bilderthek <<YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Eröffnungsansprache mit Erhard Biro am Mittwoch 19.03.2008
"Be His Hands" – was bedeutet das eigentlich? "His Hands" ist ein Projekt der Generalkonferenz unter dem sich Freiwillige sozial engagieren können. Das diesjährige Motto des YIMC, "Be His Hands", bedeutet nicht nur, dass wir ein Teil davon sein möchten. Es bedeutet viel mehr. Es bedeutet, Jesu Hände in dieser Welt zu sein. Wenn wir uns nun anschauen, was Jesu Hände in dieser Welt getan haben, erkennen wir, dass es nur Gutes war.
Darum drehte sich die Eröffnungsansprache von Erhard Biró gestern Abend. Erhard Biró ist der Vorsteher der baden-württembergischen Vereinigung, hat 3 Kinder uns ist schon seit 29 Jahren verheiratet.
Wenn wir Jesus widerspiegeln wollen, sind faule Kompromisse fehl am Platz. "Vielleicht sollten wir manche Glaubenspunkte nochmals überdenken."
Das ist aber nicht, was Jesus tat. Wenn wir ebenso wirken wollen wie Jesus, müssen wir auch glauben wie er und das Wort nehmen, wie es ist.
Geschrieben von Filip Njezic
>> weitere Bilder aus der Bilderthek <<YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Sozialprojekte am Mittwoch 19.03.2008
Getreu dem Motto: "Be His Hands" haben wir uns zu Beginn des Kongresses sozial engagiert. Es gab mehrere Projekte die stattgefunden haben und bei denen sich Freiwillige einbringen konnten.
Eines der Projekte fand in einem Altenheim in Herzogenried statt. Alte Menschen bekommen oft wenig Besuch; meistens ist außerdem das Personal hoffnungslos überlastet. Sie freuen sich deshalb über jede Art von Ansprache und Unterhaltung. Mit einem Team von ca. zehn Leuten haben wir den Bewohnern des Ida-Scipio-Heims den Nachmittag ein wenig verschönert, Lieder gesungen, ihnen vorgelesen, mit ihnen Spiele gespielt oder uns einfach mit ihnen unterhalten. Es war schön zu sehen, wie sich die alten Menschen freuen und es hat Mut gemacht so etwas zu wiederholen.
Ein weiteres Projekt das stattfand, hatte zum Zweck, Kinder wieder zum Lachen zu bringen. Warst du als Kind mal einige Zeit im Krankenhaus? Alles andere als lustig: Irgendetwas tut dir weh, deine Eltern sind nicht da und du hast wenig, womit du dich ablenken kannst. Kreativ und einfühlsam sind wir für einen Nachmittag ins Theresienkrankenhaus gefahren und haben mit den Kindern dort gemalt, gespielt und jede Menge gelacht - dann war alles nur noch halb so schlimm.
Mission ist unser Auftrag. Doch unsere Umwelt in der wir leben ist uns auch wichtig und trägt, wenn wir uns das einmal bewusst machen, einiges zur Lebensqualität bei. "Suchet der Stadt Bestes" war das Motto unter dem eine Gruppe Jugendlicher in den Herzogenriedpark gegangen ist und ihn gesäubert hat.
Mittwoch, Punkt 14:30 Uhr sollte die Registrierung beginnen. Doch wegen technischen Problemen verzögerte sich die Anmeldung – was den anstehenden Teilnehmern sehr viel Geduld abverlangte. Wir danken den Teilnehmern für ihr Durchhaltevermögen, auch wenn nicht alles gleich reibungslos geklappt hat!
Geschrieben von Filip Njezic
>> weitere Bilder aus der Bilderthek <<YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Aufbau am Dienstag 18.03.2008
"Es ist nicht so stressig, wie letztes Mal", sagt Chris Berger. Er ist der Jugendabteilungsleiter der Baden-Württembergischen Vereinigung und ist zusammen mit Astrid Müller Hauptverantwortlicher für die Gesamtorganisation des Kongress.
"Durch die Erfahrungswerte vom ersten Congress ist diesmal vieles einfacher. Wir wissen, was auf uns zukommt und die Leiter der einzelnen Verantwortungsbereiche sind kompetent und motiviert." Auf die Frage, welche Erwartungen er an den Congress hat, antwortet er: "Große", und macht eine Pause. "Es geht nicht darum den letzten Congress zu toppen, indem wir 'bessere' Predigten und mehr Teilnehmer haben. Die Predigten waren nicht der ausschlaggebende Faktor, die den Congress zu etwas Besonderem gemacht haben. Es herrschte eine unglaubliche Atmosphäre und ich hoffe, dass das auf dem diesjährigen Youth in Mission Congress ebenfalls so sein wird."
Dennoch bleibt diese Veranstaltung auch beim zweiten Mal eine Herausforderung. Die Teilnehmerzahl stieg seit dem letzten Congress auf 1400 an. Das sind 400 mehr als im Vorjahr. Man braucht wohl nicht zu erwähnen, dass das eine nicht unerhebliche Steigerung ist, die sich in jedem Bereich bemerkbar macht.
Es gibt Personen, denen man nicht unbedingt ansieht, wie aufwändig ihre Arbeit ist. René Walter und Viola Knirr gehören dazu. Sie moderieren gemeinsam die Hauptveranstaltungen in der großen Halle. Den Aufwand aber, der damit verbunden ist, können allerdings nur wenige abschätzen. "Wir haben einiges zu tun", so René Walter. "Jetzt vor dem Kongress müssen wir das Programm durchgehen, uns Fragen für die Sprecherinterviews überlegen und den Ablauf koordinieren. Es kam im Vorjahr öfter vor, dass wir lange aufbleiben und früh aufstehen mussten, um den Tagesablauf zu besprechen." Dennoch hoffen sie, dass es diesmal insgesamt nicht so stressig zugehen wird.
Sie sind unscheinbar und doch hören wir ihnen den ganzen Tag zu. Die Techniker der baden-württembergischen Vereinigung. Tobi, Matthias, Steff, Tim und Alena, kümmern sich den ganzen Congress über um die Tontechnik. Sie tun das ehrenamtlich und opfern dafür ihre Freizeit. Warum sie das machen? "Wir wissen nicht, was wir im Urlaub tun sollen", meint Tobias und lacht. "Es ist unser Beitrag für Gott. Das sind unsere Gaben und wir möchte sie einbringen", ergänzt Matthias. Das BW-Technikteam entstand vor ca. 11 Jahren und ist auf eine Initiative der Vereinigung zurückzuführen.
Etliche engagierte Mitarbeiter sind rund um die Uhr im Einsatz, damit der Congress zu einem Erfolg wird. Wir stellen euch die kommenden Tage noch einige vor.
Der 2. YIMC in Mannheim findet in einer Sporthalle statt. Habt ihr das schon gemerkt? Falls nicht, liegt das wohl daran, dass das Dekorationsteam ganze Arbeit geleistet hat. "Die Planung begann schon ein Vierteljahr vor Kongressbeginn", erzählt Marion Knirr, die Leiterin des Teams und stellt die Blumen, die sie in der Hand hält, beiseite. Egal, ob es sich um die Bühnendekoration in der kleinen und großen Halle handelt oder um die Geschenk- oder Handabdruckaktion, ohne sie wäre das nicht möglich gewesen. Sie kamen schon am Montag an, gingen einkaufen und gestalten auch jetzt, während des Kongresses, vieles neu.
"Die größte Herausforderung ist das, was man im Kopf hat auch zu produzieren. Doch Gott ist in den Schwachen mächtig und schenkt die Ideen."
Geschrieben von Filip Njezic
>> weitere Bilder aus der Bilderthek <<YiM - YiM Blog - YiMC 2008 - Aufbau am Montag 17.03.2008
Die Aufbauarbeiten begannen am Montagmorgen kurz nach neun. Die Zuständigkeitsbereiche waren definiert und die Hilfskräfte aufgeteilt, sodass von Beginn an effektiv gearbeitet werden konnte. Es ist erstaunlich, was die 50 freiwilligen Helfer zusammen mit dem Arbeitskreis, in diesen zwei Tagen geleistet haben. Das Engagement, welches in einer tieferen Überzeugung als einer lediglich humanistischen begründet liegt, ist wirklich beeindruckend. Etwa 1800m² Schutzboden, 1400 Stühle und 56 Bühnenelemente wurden aus den Containern und Klassenzimmern in die große Halle und Nebenhalle getragen, aufgestellt und verlegt. Jeder bringt sich mit vollem Einsatz ein und tut das Möglichste, um die Vorbereitungen voranzutreiben.
"Es liegt wohl daran, dass sie sich damit identifizieren können", antwortet Astrid Müller, Jugendreferentin der Baden-Württembergischen Vereinigung, auf die Frage, warum es so viele freiwillige Helfer für die Aufbauarbeiten gibt. Neben Chris Berger, Jugendabteilungsleiter der baden-württembergischen Vereinigung, ist sie mit der Gesamtorganisation des Kongresses betraut. Ihre Aufgabenbereiche sind dementsprechend vielfältig und erfordern viel Geduld und Flexibilität. Multitasking ist ihr zweiter Vorname und so kümmert sie sich gleich um mehrere Aufgaben gleichzeitig. Mit dem Paralleldenken und Organisieren scheint sie dieser Tage jedoch nicht allein zu sein.
Geduld braucht auch Tobi. Er ist vor Ort der Computerfachmann und neben der Netzwerkadministration und der elektronischen Registrierung auch für den Livestream zuständig. Des Weiteren beantwortet er auch regelmäßig einen Teil der Anfragen, die mit dem Onlineformular auf der YIM Website abgeschickt werden. Auf die Frage, was bisher die lustigste Anfrage war, musste er grinsen. "Ach, es gibt da schon ganz witzige Fragen", die er allerdings für sich behält. Lächelnd dreht er sich um und geht; er hat noch zu tun.
Mit Arbeit eingedeckt sind auch die Mitarbeiter in der Küche. "Wir haben unter Anderem mit der Hilfe von einigen freiwilligen Helfern schon den Nachtisch für den Sabbat vorbereiten können", sagt Esther Bieling die dankbarerweise auch dieses Mal wieder die Rolle als Küchenchefin übernommen hat. Das Küchenteam ist schon jetzt, vor dem offiziellen Kongressbeginn, mit genug Arbeit eingedeckt. "Denn wenn wir erst einmal 1400 Leute zu verpflegen haben, bleibt keine Zeit mehr übrig für solche Arbeiten." Bereits seit zwei Wochen ist sie mit der Organisation der Küche, des Küchenteams, der Zusammenstellung des Speiseplans und der Beschaffung von Lebensmitteln beschäftigt. Was jetzt vor ihr liegt ist sehr viel Arbeit, die sie zusammen mit einem 7-köpfigen Team und ihrem Mann zu bewältigen versucht.
Zweifellos ist dies nur ein Bruchteil der Aufgabenbereiche, die den vor uns liegenden Kongress ermöglichen. Zu tun gibt es noch viel, bis der Congress anfängt, doch wir sind gewiss, dass dies mit den vielen Helfern und nicht zuletzt durch Gottes Hilfe zu bewerkstelligen sein wird.
Geschrieben von Filip Njezic
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