Das Ende und der Start zugleich…

Der Youth in Mission Congress 2010 ist zu Ende! Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von allen lieben Menschen, die in den 5 Tagen wieder getroffen oder neu kennen gelernt haben. Die Zeit war einfach unglaublich!

Die Anschlussveranstaltung hat dem gesamten Kongress noch einmal alle Ehre erwiesen: ein kurzer Rückblick, eine bewegende Ansprache, von Herzen kommende Dankesworte und Traurigkeit in den Gesichtern fröhlicher Menschen, dass es wieder ein Jahr dauern soll, bis wir uns alle wieder sehen. Vom 21.04. bis zum 25.04.2011 werden wir uns, so GOTT will, wieder in Mannheim treffen, ein Jahr an Erfahrungen reicher und ein Jahr des Weges mit GOTT.

Natürlich werdet ihr auch in den kommenden Monaten Newsletter erhalten und ihr könnt die Materialien, die euch hier auf der Homepage zur Verfügung gestellt werden, ansehen und weiter verwenden. Wir freuen uns über Feedback von euch, aber auch über Erfahrungen und Berichte, wie es euch ergangen ist.

Eine Frage, die sich stellt: Was bleibt nun? Es bleibt die Freude im Herzen, auch wenn man nicht immer eine geistliche 'Hoch-Zeit' erlebt und es bleibt das vom YiMC, was ihr in euren Alltag mit hinein nehmt. Wir sind [be]rufen, ein Licht für die Welt zu sein, für die Menschen um uns herum.

Wir danken dem lieben GOTT für seinen Segen und bitten ihn, uns weiter zu führen!

GOTTES reichen Segen,
Euer Weblog-Team

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Youth in Mission – näher hingeschaut

Der Youth in Mission Congress – geprägt von Gemeinschaft, geistlicher Atmosphäre, vielen Freunden und wenig Schlaf; um hier nur einige der Eindrücke zu nennen. Doch allzu leicht verliert man sich zwischen den über 1300 Leuten, der Einzelne kann schon einmal in der Masse untergehen und der Blick fürs Detail geht leider allzu leicht verloren. Deshalb haben wir uns einmal ans Detail gewagt und einige Jugendliche nach ihrer Meinung gefragt.

„Youth in Mission – Ein Wochenende voller Begeisterung, Workshops, die nicht nur interessant klingen, sondern auch noch spannend sind! Ich möchte auf jeden Fall beim nächsten Youth in Mission Congress wieder dabei sein, um Gott wieder in so einer großen Gemeinschaft zu erfahren.“ (Markus, 16 Jahre)

„Ich bin dieses Mal das erste Mal dabei und bin überwältigt von der familiären Atmosphäre vor und hinter den Kulissen. Besonders die Ansprachen, die ich leider nur teilweise mitbekommen habe, sind mitreißend und erbauend. Das nächste Mal will ich wieder dabei sein!“ (Simon, 15 Jahre)

„Besonders die Abendansprachen von Matt Parra sind für mich eine Bereicherung. Er spricht über das Christenleben und ist dabei ein authentisches Vorbild. Youth in Mission bietet Menschen, die Gott neu entdecken wollen und authentisch sein wollen, eine ideale Möglichkeit, ihren Glauben in verschiedenartiger Weise neu zu entdecken.“ (Dominik, 20 Jahre)

„Der Youth in Mission Congress ist für mich das, was mir im Leben fehlt. Ich liebe es, mich dort zu verwirklichen mit dem, was Gott mir ins Herz gelegt hat. Dabei noch die vielen anderen zu sehen, die helfen, verzichten, zurückstecken für den Nächsten und für mich. Gott ist hier am Werk mit seiner Gemeinde!“ (Johannes, 25 Jahre)

„Wir alle haben das Bedürfnis, zu Gottes Familie zu gehören und genau dieses Bedürfnis wird hier gestillt. Wir teilen Erfahrungen, wir schreiben einander Ermutigungen, wir machen füreinander sauber, wir lachen, wir weinen, wir hören und lesen zusammen das Wort Gottes… Hier verändern sich Menschen, weil sie Jesus begegnen. Gott sei Dank für den Youth in Mission Congress.“ (Margarita, 23 Jahre)

Das sind nur einige wenige der vielen Teilnehmer des Youth in Mission Congress, die immer wieder nach Mannheim kommen um dort ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen, zu lernen und weiterzugeben. Sei auch Du das nächste Mal dabei und finde selbst heraus, was es mit dem Youth in Mission Congress auf sich hat!

Euer Weblog-Team

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Drei neue Familienmitglieder in unserer großen Familie

Drei Menschen und 16 Millionen Menschen? Wenn man 16.000.003 rundet, dann bleiben 16 Millionen stehen – macht also kaum einen Unterschied, oder? GOTT denkt nicht so, jeder einzelne Mensch ist überaus wichtig für ihn. Heute durften wir erleben, wie drei junge Menschen ihr Leben dem Herrn Jesus übergeben haben – eine tolle Sache.

Nun aber zum Anfang zurück. Als Sprecher durften wir heute Abend wieder Matt Parra begrüßen, der uns von seiner Geschichte erzählte. Es ist immer wieder erstaunlich, dass GOTT jeden Menschen ansprechen kann, ja das er jedem Menschen nachgeht und sich um diesen sorgt. Nicht jede Bekehrung ist spektakulär, aber jeder Bekehrte ist spektakulär wichtig für GOTT! Matt erzählte also aus seinem Leben, von seinen Schwierigkeiten, aber auch von GOTTES Führung und Gnade.

Als die Täuflinge ihre Zeugnisse vorstellten, wurde klar, dass drei Personen eben doch einen Unterschied machen – drei Personen, die nun zu GOTTES Arbeitern im Weinberg gehören, die weitere Menschen mit GOTTES Hilfe zu Arbeitern machen können. Ich glaube viele von uns, haben noch nie ein musikalisches Taufzeugnis hören können, doch um diese Erfahrung sind wir nun auch reicher…es ist eine tolle Erfahrung. Nach der Taufhandlung selbst (ein schönes Becken im Freien – und alles ohne Regen!) erlebten wir großen Segen. 103 Menschen wollen ihr Leben mit Jesus durch die Taufe bezeugen, 133 Menschen, möchten ein Jahr in ganz besonderen Dienst für GOTT stellen und 28 Personen, haben sich zum Predigtdienst entschieden. Der Himmel jubelt! So können es eben schon bald 16.000.106 Personen sein und auch mathematisch betrachtet, macht es einen immer größeren Unterschied.

GOTTES Segen euch allen,
Euer Weblog-Team

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Türkei und Mission

Was denken türkische Menschen? Wie sehen sie die Welt, das Christentum, den (lieben) Gott? Wie erleben sie Erlösung und was sind für sie die wichtigsten Werte?

Es gibt viele Fragen und oft wenige Antworten. Wir Adventisten haben wahrscheinlich noch nicht so viel darüber nachgedacht, wie Mission bei ganz anders denkenden Menschen erfolgreich sein kann, wie wir unseren Glauben an sie weiter geben können. Doch es gibt Möglichkeiten und Wege, der liebe GOTT ist groß, er spricht Menschen an und bereitet sie vor.

Es gibt nun adventistische Bücher, die ins türkische übersetzt wurden, die uns auch hier in Mitteleuropa helfen können, muslimischen Menschen etwas von GOTT und SEINER Liebe zu erzählen.

Wer also die Möglichkeit und den Wunsch hat, kann sich gerne bei AdventistBookCenter informieren.

Euer Weblog-Team

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Hinter die Kulissen geschaut…

„Wo ist eigentlich der Matt? Hat jemand den Matt schon gesehn?“ 10 Minuten vor Beginn des Abendprogramms kann man solche Sätze hinter der Bühne doch tatsächlich hören. Der Alltag eines Amerikaners, der Alptraum jedes gut organisierten Deutschen. Die Handys der diversen Ansprechpartner, die etwas wissen könnten, sind natürlich ausgeschaltet und wer schon einmal versucht hat, auf dem Youth in Mission Congress eine bestimmte Person zu finden, der weiß, wie hoffnungslos das ist. Und selbst wenn sich alle Teilnehmer in der Halle befinden, die Schule also (fast) menschenleer ist, gibt es noch unzählige Räume, die durchsucht werden müssen. Soviel zu dem Thema.

Wenn jeder Teilnehmer einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen könnte, würde vielleicht das Ausmaß der Arbeit besser (ein)geschätzt werden können. Das durchschnittliche Arbeitskreis-Mitglied kommt ca. zwischen 12 und 1 Uhr in die Federn (wobei man bei der Unterbringung in den Klassenzimmern eigentlich nicht von Feder sprechen kann) und wird meistens gegen 6:30 Uhr von einem unbarmherzigen Wecker geweckt. Zwei Arbeitskreis-Sitzungen pro Tag, die selten kürzer als eine Stunde sind. Wenn man jetzt auch noch überlegen würde, wie viel (Frei-)Zeit die Mitarbeiter schon vor Beginn des Kongresses aufwenden, würde man sicherlich eine ganze Menge zusammenbekommen.

Hinter den Kulissen bewegt man sich zwischen Kabeln, Scheinwerfern, vielen, vielen Computern und Technikern am besten ganz vorsichtig hin und her. Auf den wenigen Quadratmetern wird unheimliches geleistet. Techniker, die mit wenigen Stunden Schlaf dennoch stundenlang konzentriert bleiben, Jugendliche, die es schaffen, circa 15 Menschen auf winzigem Raum gut zu organisieren und andere Jugendliche, die dafür sorgen, dass Menschen, die nicht zum Youth in Mission kommen können, via Internet auch dabei sein können.

Hinter den Kulissen passiert so einiges, das man als Otto-Normal-Teilnehmer gar nicht mitbekommt. Vielleicht ist das auch ganz gut so. Doch sollte man niemals vergessen, dass es hinter den Kulissen immer jemanden gibt, der eine ganze Menge Arbeit hat und der sich sicher über ein „Danke“ freut.

Ja, Matt Parra, Jugendpastor aus Kalifornien und Sprecher für die Abendansprachen am YiMC, wurde rechtzeitig gefunden und keiner unserer gut durchorganisierten Deutschen hat in der Zwischenzeit einen Herzinfarkt bekommen. Und auch alle anderen großen und kleinen Probleme hinter dem dicken, schwarzen Vorhang werden früher oder später immer gelöst.

Euer Weblog-Team

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Ein Ruf, der das Leben verändert

Dass GOTT Menschen ruft, das wissen wir. Wie GOTT einen Menschen ruft, haben wir hoffentlich schon einmal erlebt. Wie viele unterschiedliche Medien es allerdings gibt, durch die GOTT ruft, das ist uns selten bewusst.

Der geistliche Anstoß von Chris Berger zeigte uns ausgewählte Möglichkeiten, wie GOTT ruft. Wir denken bestimmt an die Bibel, durch die GOTT zu uns spricht oder aber auch an Begebenheiten, die uns dort berichtet werden. [be]rufen zu werden ist nicht immer leicht. Es kann sein, dass man Altes aufgeben muss, dass man jemanden oder etwas verlassen muss, das macht einen Ruf schwer.

Es war eine bewegende Morgenansprache, sie hat gezeigt, was GOTT zu dienen bedeutet. Vielleicht ist ein Ruf ein Opfer, aber denken wir daran, es geht um Ewigkeit, um ewiges Leben.

Einen gesegneten Tag euch,
Euer Weblog-Team

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Der YiMC einmal aus einer ganz anderen Perspektive: Die 'Himbeermarmeladenpäckchennostalgie'

Ich habe beschlossen, den adrett abgepackten Butter-, Käse und Marmeladepäckchen eine gewisse Nostalgie anzudichten. Sie haben es mir angetan: Sie fördern die Kommunikation (kann ich noch etwas von Deiner gekühlten Butter haben?), sie lehren mich Haushalten (wie kann ich zwei Marmeladen und eine Butter kombinieren?) und sie sind unheimlich praktisch (stell Dir mal die lange Schlange vor dem Himbeermarmeladenspender vor!).

Nostalgisch sind sie auch, weil sie uns an romantische Klassenausflüge erinnern. Die Klassen 4a und 4f gehen zusammen auf den Moritzberg und natürlich haben wir alle köstlich labbrige Käsebrote dabei, mit Liebe von Mama zubereitet, einen Apfel (den mussten wir mitnehmen, damit wir gesund bleiben) und etwas zu trinken in den damals aller, aller besten Flaschen, die wo’s gibt von Sigg – schweizer Präzision (keine Ahnung was Präzision bei einer Flasche bringt). Auf jeden Fall kam dann der große Moment als man nach ewig langem (sehr kurzem) Aufstieg neidisch die Fressalien verglich: Max stach heraus. Max hatte Brot, hatte Wasser aus Sigg-Flasche. Allerdings kam zu üblichem Brot noch ein Plastikmesser und abgepackte Marmelade. Himbeermarmelade, die Max cooler machte als uns alle zusammen, obwohl wir besser Fußballspielen und Weitspucken konnten. Und dann noch der Trumpf. Balisto. Müsligeschmack. Trumpf im Kampf um die Aufmerksamkeit von Alice. Alice, die nicht unbedingt schlaue aber unumstrittene Klassenschönheit. Es wurde brüderlich geteilt. Nicht mit dem Bruder (Blutsbruder!), sondern mit Alice.

Ich halte also dafür: Die schicken, abgepackten Aufstriche sind unser Nostalgie-Faktor auf dem YiMC. Sie erinnern uns an längst vergessene Schulerlebnisse, daran, dass kleine Dinge oft den Unterschied ausmachen (wer darf auf der Rückfahrt neben Alice sitzen; wer darf in der Predigt neben ihr sitzen?). Sie helfen uns andere kennenzulernen (Darf ich von Deiner Marmelade probieren?) Und nicht zuletzt bekommen wir auch „etwas Rohes“, wie Mama zu sagen pflegte – allein, wir nehmen es jetzt freiwillig. Man wird ja nicht jünger oder weniger Single mit der Zeit...

Oh, und nicht zu vergessen: Zu jedem Frühstück gibt es hier ein Balisto. Mit verschiedenen Geschmacksrichtungen. :-)

Euer Weblog-Team

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Über das Aufwachen und über Vögel

Ein Hoch auf meine Zimmergenossen, die es möglich machen, in Ruhe aufzuwachen. Habe heute meine Augen aufgemacht und wusste nicht, wo ich bin, wusste allerdings sofort, dass die Matratze nicht sehr dick sein kann – es war eine Isomatte und mein Rücken verlangte vehement nach eigenem Bett. Ich wusste bald auch, dass außer mir noch ein paar schliefen und dass Vögel singen. Vögel sind wunderbar. Sie fliegen eleganter als je ein Flugzeug es kann, sie begeistern durch die Leichtigkeit, mit der sie scheinbar alles meistern und sie singen. Warum sie singen, weiß ich nicht genau. Sie singen einfach und zwar sehr schön. Sie kümmern sich erst mal nicht darum, ob andere auch oder nicht singen, sie singen erst mal, sie sind nicht wie Hunde, die nur bellen wenn andere bellen – Vögel singen einfach. (Falls Du Biologe bist, bitte beide Augen zudrücken)

Wie steht es mit uns? Singen wir auch aus Leibeskräften, ohne uns zu kümmern, ob andere mitsingen, richtig singen, klatschen oder wegschauen? Vielleicht ist der Vergleich weit hergeholt, aber ihr wisst ja im Halbschlaf kann man endlich die ganze Welt und alle, alle Fragen verstehen. Vielleicht kann nicht jeder singen, aber jeder kann irgendetwas und dazu beitragen, dass etwas Großes entsteht.

Das begeistert mich übrigens am YiMC. Neben den Workshops und den Sprechern, sind es die Mitarbeiter, die Volunteers, die YiMC am Leben halten. Das sind, wenn man so will, viele (ca. 1/3 aller Teilnehmer) Vögelchen, die freiwillig etwas zum großen Chor beitragen, auch wenn andere nicht mitsingen oder sie keinen Applaus bekommen.

Hm, inwiefern das Fliegen der Vögel jetzt in dieses Bild mit hineinspielt, hab ich mir noch nicht überlegt, vielleicht bis zum nächsten Mal…

Euer Weblog-Team

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Was sich wohl Engel dabei denken

Was denken sich wohl Engel, wenn sie auf diese Welt sehen? Das war ein Gedanke der Sabbatabendpredigt, der mich sehr bewegt hat. Wir wissen um unseren Schutzengel und erinnern uns an gefährliche, verrückte Begebenheiten, an denen wir sehr dankbar waren für den Schutz, den wir manchmal (fälschlicherweise?) mit Glück umschreiben. Wir können uns an den Text erinnern, wo es heißt, dass wir ein Schauspiel für die Welten sind (1. Kor. 4,9 – ich geb’s zu, ich hab’s gegoogelt) –  d.h. es ist ihnen nicht egal, was hier geschieht, sie sind an uns interessiert und sie helfen uns…

Soweit, so gut. Warum allerdings sind sie an uns interessiert? Aus Liebe, klar. Aber auch, und das war der für mich neue Punkt in der Predigt gestern Abend, weil sie selbst ein Interesse daran haben, dass keine Sünde, nicht einmal ein Funke davon, wieder in den Himmel gelangt. Das ist so, wie wir in unserer Nachbarschaft keinen ehemaligen Verbrecher haben wollen. Nicht, dass wir nicht vergeben würden, sondern wir wissen aus Erfahrung, dass Menschen sich oft nur zum Schein ändern und bei nächster Gelegenheit wieder in alte Muster zurückfallen. Wollen wir also Nachbar mit unserem Schutzengel werden, dann sollten wir auf dieser Erde zeigen, dass wir jetzt auch wirklich anders sind, dass wir in die neue Umgebung passen.

Ist es nicht so? Wir hätten gern ein Paradies, eine perfekte Welt, aber wir haben Angst vor allem Absoluten. Wir wollen in den Himmel, haben aber Angst, unser Leben von Grund auf verändern zu lassen. Wir wollen Jesus kennenlernen, haben aber Angst, dass das hieße, dass wir etwas ändern sollten…

Allein, was haben wir zu verlieren? Ich möchte meinen Schutzengel auf jeden Fall kennenlernen, ein bisschen kenne ich ihn schon, wir haben schon einiges gemeinsam durchgestanden…

Euer Weblog-Team

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Outreach – eine Botschaft für die Welt…

"Das Evangelium der ganzen Welt in einer Generation." Kennt ihr dieses Motto? Es ist das Motto der Adventjugend der Siebenten-Tags-Adventisten. Wie können wir als Adventjugend das schaffen? Wie können wir das Evangelium in die ganze Welt tragen? Wir müssen hinausgehen, wir müssen davon erzählen und wir müssen Menschen finden, die uns zuhören. Wir wissen, dass GOTT Menschen vorbereitet, die eigentlich nur darauf warten, IHN kennen zu lernen.

Es ist schon eine Tradition, dass der Sabbatnachmittag ganz im Dienste der Mission steht. Nach dem Gruppenfoto, das schnell und zügig entstand (es war ganz kuschelig, wie ihr auf den Fotos sehen könnt), ging es im bewährten Gruppensystem in die Stadt Mannheim. Zu Fuß, mit Kleinbussen oder auch mit der Tram gingen die Teilnehmer Erlebnissen mit GOTT und Menschen, die er vorbereitet hatte, entgegen.

Auch dieses Jahr wurden wieder die unterschiedlichsten Gruppen "[be]rufen". Wir hatten eine Gruppe, die mit Umfragen von Haus zu Haus ging, eine Gruppe, die mit Faltwänden auf dem Stadtplatz Menschen erklärte, wie das mit Sünde und Erlösung aussieht oder auch eine Gruppe, die muslimische Familien besuchte. Natürlich wollen wir auch unsere Kinder nicht vergessen, die für ein Altenheim ein kleines Jona-Musical aufführten.

Insgesamt war der Nachtmittag ein sehr gesegneter; das durften wir am Abend durch eine ganze Reihe von Erfahrungsberichten erleben. Wir möchten euch bitten, auch für die Menschen hier in Mannheim zu beten, die angesprochen werden konnten, dass der kleine Same viel Frucht bringt.

"Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." (Matthäus 28, 19. 20)

Euer Weblog-Team

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