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Workshop: ADVENTISTISCHE "LANDMARKS" IM 21. JAHRHUNDERT (2 Einheiten) |
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Franz Tóth |
Die Pioniere der Adventgemeinde haben einige ihrer Glaubenslehren als unverrückbare Grenzsteine ("landmarks") verstanden. Hierzu zählen: Die Hoffnung auf die Wiederkunft Christ, der Sabbat, das Heiligtum und die Sterblichkeit der Seele. Es stellt sich die spannende Frage, welche Relevanz diese "landmarks" auch für uns heute im 21. Jahrhundert haben. Im Workshop wollen wir gemeinsam folgende Themen besprechen: · Die Entstehung und Bedeutung der "landmarks" zur Zeit unserer Pioniere · Das Kreuz Christi als die Mitte der "landmarks" · Die Relevanz der "landmarks" für die Gemeinde der STA im 21. Jahrhundert Franz Tóth, geboren in Siebenbürgen (Rumänien), kam mit 7 Jahren nach Deutschland. Nach seinem Theologiestudium in Bogenhofen und Friedensau hat er zunächst als Jugendpastor, später als Jugendbeauftragter im Großraum München gearbeitet. 2005 hat er seine Doktorarbeit über sein Lieblingsthema – die Johannesoffenbarung – an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg geschrieben. Danach arbeitete er bis Ende 2007 als theologischer Referent und Weiterbildungsbeauftragter in der Südbayerischen Vereinigung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. Zurzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena und gleichzeitig als Stipendiat und Gastdozent an der Theologischen Hochschule Friedensau angestellt. |
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