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Was bleibt vom YiMC 2014?

Eine Rückschau

Wie fünf Tage vergehen. Wir haben Workshops, Predigten und Andachten gehört. Wir haben uns unterhalten, gebetet, gesungen und gelacht. Wir haben Fragen gestellt und manche Antwort gefunden. Und jetzt ? Was bleibt?

„Niemand kann Deine Freunde so gut erreichen wie Du.“ Dieser Satz ist oft gefallen und er wird im Gedächtnis bleiben. Niemand. Sehr absolut. Keine Ausrede, auch Du hast Freunde.
Oder: „Menschen zu erreichen bedeutet auch immer, Opfer zu bringen“. Wer sitzenbleibt, kommt nirgends an. Wer selbst mit Jesus lebt, kann auch andere zu ihm führen.

Manches Gespräch lässt mich lächeln, andere haben Mut gemacht, andere ein Stück mehr gezeigt ,wie Jesus ist. Viele Menschen, 67, haben sich für Jesus entschieden und zwölf wollen als Prediger Gott dienen.

Bevor wir die Stühle stapeln, den Boden fegen und unsere sieben Sachen packen, singen wir noch einmal das Motto-Lied „Lift up your heads, see Jesus our King!“ Bevor wir den Live-Stream abschalten, noch einmal einen Gruß an alle Zuschauer über das Internet und an Lauras Mutter. Michael Dörnbrack öffnet noch einmal das Wort Gottes mit uns. Und ich denke mir: Was bleibt, ist das, was in Dir bleibt. Das, was in Dir anders geworden ist.

Geschrieben von Klaus Müller am Dienstag, 22 April 2014.
Geposted in YiMC 2014 , Abbau