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Praktisches Christsein

Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.

Einer der wichtigsten Bestandteile des Youth in Mission Kongresses sind die zahlreichen Workshops, die uns die Möglichkeit geben, uns mit bestimmten Themen tiefer auseinander zu setzen, und die zur Diskussion anregen.

Einige dieser Themen sind: "Schöpfung oder Evolution?" - "Warum gibt es trotz einem liebenden Gott so viel Leid auf dieser Welt?" "Ist Gott ein moralisches Ungeheuer?" - "Wie prägt die 'neue' Toleranz unser Denken?" - "Wie kommuniziere ich richtig und konstruktiv in meiner Beziehung?" - "Was würde mich erwarten, würde ich Pastor werden?"
Viele Fragen, die wir schon oft gehört, gestellt oder diskutiert haben, sind immer noch aktuell und werden in den Workshops erarbeitet, wie zum Beispiel:
"Also, wie bete ich richtig?", ist die Frage in einem Workshop. Ein praktischer Tipp ist: Bete den Schöpfer an, nicht das Geschöpf. Wenn ich aufhöre den Schöpfer anzubeten, werde ich anfangen, Geschöpfe anzubeten und den Schöpfer aus den Augen zu verlieren.
Gibt es den Schöpfer-Gott denn wirklich? "Ich habe Gott erlebt, deshalb glaube ich an ihn und kann ihn rational für mich selbst beweisen. Warum kann ich ihn für andere nicht beweisen?" Wenn ich dir sage, dass Pizza mein Lieblingsessen ist, kannst du mir das glauben, aber beweisen kann ich es dir nicht. Es gibt wohl einen Unterschied zwischen Wissen und Glauben.
Für jeden gibt es einen Workshop, der ihn anspricht und aus dem er etwas mitnehmen kann, um weiter darüber nachzudenken und es mit anderen zu teilen. Den einen interessiert das eine mehr, den anderen das andere, und doch haben wir alle das gleiche Ziel: die Liebe Gottes in unserem Leben praktisch zu erleben und weiterzugeben, wie der Vers in 1. Johannes 4:19 sagt: "Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt."

Geschrieben von Anastasia Lachmann am Freitag, 25 März 2016.
Geposted in Workshops , YiMC 2016